Frühlingsgefühl(e), Subst.
Was für ein Wort! Die Lippen wandern vor und zurück, alleine zwei Mal zum „Ü“… Man hört richtig, worum es hier geht: Das erste Mal in einem Jahr im Park zu liegen, die Sonne zu spüren und die Frühlingsmädels zu entdecken. Google, das Maß aller Dinge, kennt genau 925.000 Frühlingsgefühle. Und findet sogar einen Beitrag von 3sat, in welchem wir erfahren, dass es diese Gefühle gar nicht gibt (hier). Der Hormon-Experte meint nämlich:
„‘Die Frühlingsgefühle spielen sich höchstens im Kopf ab’, sagte Reincke. Beispiel: Die im Frühling angesagte leichtere Bekleidung könne dazu führen, dass der Betrachter sexuell erregt werde. ‘Doch das dürfte auch im Winter der Fall sein’, sagte Reincke.“
So einfach ist es dann doch nicht, oder? Frühlingsgefühle gibt es übrigens auch bei Hunden. Meinen manche. Und nicht nur Hunde, auch Jugendliche haben Frühlingsgefühle. Gefunden im Zielpublikum Weblog (hier). Da äußert sich das dann so:
Wie dem auch sei: Vom Eise befreit sind Strom und Bäche (…mehr) und uns bleibt nur eine Wahl: Mehr davon!

